Fotografin: Maria Noisternig
Fotografin: Maria Noisternig

QUELLEN MEINER ARBEIT

Ich liebe gute Geschichten. Und die Geschichte von der "Großen Transformation" ist eine gute Geschichte, weil sie die Art, wie wir die Welt sehen verwandelt und damit, die Art, wie wir handeln und damit die Welt.

Sie befreit uns aus reduzierenden, mechanischen Bildern der Welt und unserer selbst hinein bzw. hinaus in eine lebendige Wirklichkeit, in der das Leben lebenswert ist.

 

Am 1. 11. 2011 habe ich das Labor für Kulturtransformation gegründet, um diese Geschichte auch auf unternehmerischer Ebene mitzuschreiben; um Teil der Lösung zu sein, nicht des Problems. Ich trage dazu bei, eine Kultur der Zusammenarbeit entstehen zu lassen, in dem ich meine Fähigkeit klärende Kommunikationsräume zu schaffen, anbiete und verfeinere. 2011 bin ich, ausgestattet mit langjähriger Erfahrung als Coach, Berater, Trainer, Projekt- und Teamleiter, Chefredakteur und Schauspieler in die Selbstständigkeit gestartet und habe in diesen Jahren enorm viel dazugelernt bei Prozessverständnis, Design, Moderation und partizipativer Leitung.

 

Foto: Martina Polt
Foto: Martina Polt

 

KERNFELDER UND LEBENSSTATIONEN

Mein Kernfeld ist die Kommunikation - damit das Wesentliche ans Licht kommt, braucht es Wertschätzung, ein Verständnis von Kontexten und Prozessen und innere Sammlung.

 

Aus VORARLBERG, wo ich im Mai 1971 geboren bin und aufgewachsen bin, habe ich Pragmatismus, Umsetzungskraft und Beteiligungkultur mitbekommen.

In SALZBURG, meinem Studienort, habe ich den Umgang mit Komplexität gelernt - durch die Soziologie und die Kommunikationswissenschaft.

VUKOVAR, der Ort meines eineinhalbjährigen Friedensdienstes, hat mich Konflikttransformation, Projektmanagement und Verständnis für Interkulturalität gelehrt.

WIEN und NIEDERÖSTERREICH haben mich wohlwollend aufgenommen und zeigen mir, wie scheinbar Gegensätzliches zusammen-kommen kann: Struktur und Spontanität, Weitblick und auf den Punkt kommen, Wurzelpflege und Innovation.

 

Handwerklich sind meine Zugänge

  • dialogisch (Ausbildungen in Council, Art of Hosting, Paritzipatives Gestalten)
  • systemisch-szenisch (Psychodrama, Soziometrie, Theaterformen)
  • intuitiv-ganzheitlich (Tiefenimagination, Geomantie, Heilendes Spiel)

Der größte Lehrer ist natürlich das Leben selbst in all seinen Spielarten. Besonders dankbar bin ich für meine Töchter, meine Frau, meine Eltern, für "meine" Männergruppe Yam, für das Medium TAU, das Kabarett "die U5" und das wunderbare Heilende Spielen.

 

"Kommunikation ist die Kunst und das Handwerk des sich Mitteilens, um zu einem Gemeinsamen zu kommen, das im Sinne aller Beteiligten ist."